Haus der Mode Sindelfingen

Facebook

Neuigkeiten aus dem Haus

Floral, luftig, transparent – Trends der Berlin Fashion Week

Floral, luftig, transparent – Trends der Berlin Fashion Week Einige der Stil-Richtungen aus 2018 werden auch im kommenden Mode-Jahr wieder ein Fashion-Echo finden. Wie immer ein gutes Investment sind Streifen-Muster, von dünn bis dick, ob längs oder quer. Auch Slogan-Shirts mit Statement-Texten...

Floral, luftig, transparent – Trends der Berlin Fashion Week

Einige der Stil-Richtungen aus 2018 werden auch im kommenden Mode-Jahr wieder ein Fashion-Echo finden.

Wie immer ein gutes Investment sind Streifen-Muster, von dünn bis dick, ob längs oder quer. Auch Slogan-Shirts mit Statement-Texten retten sich als Fashion-Trend ins nächste Jahr. In diesem geht es nach dem Retro-80er-Lock von 2018 eine Dekade weiter zurück in die Vergangenheit. Florale Blumen-Muster, bereits dieses Jahr en vogue, bestimmen den Look von 2019 und erinnern an die Flower-Power-Ära. Ob filigran oder überdimensioniert – die Blümchen fanden sich bei vielen Designern wieder, von Lena Hoschek über Prabal Gurung bis Steinrohner.

In den warmen Monaten verspricht luftigere Kleidung etwas Abhilfe, dies gekoppelt mit weiten, ausladenden Schnitten und fließenden Stoffen. Hien Le setzte zum Beispiel auf Seidengemisch und Baumwoll-Leinen, genauso wie auf knalliges Gelb. Kräftige Farben waren auch in anderen Kollektionen zu finden, vom Rot und Pink bei Marc Cain bis hin zu Lana Mueller, die mit starkem Grün für Farbtupfer sorgte. Und mit Schnüren und Bändern eines der Detail-Trends von 2019 integrierte. Lang, dünn, breit: Bänder bilden mit Gürteln einen speziellen Blickfang für sich.

Einen Hingucker dürften auch durchscheinende Materialien darstellen. Transparenz war eines der Trendthemen auf der Berlin Fashion Week, unter anderem mit durchsichtigen Röcken über Höschen. Wer weniger mutig und lieber leger daherkommt, für den hielt das Mode-Event aber auch einige Day-Pyjama- und sportlich-funktionelle Looks parat.

Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Vielleicht sehen wir ja ein paar weitere bekannte Trends aus dieser Saison in 2019 wieder.

weiterlesen

Haus der Mode unter den Top 3 der regionalen Modezentren

Haus der Mode unter den Top 3 der regionalen Modezentren Der Versandhandel boomt, die Menschen kaufen vermehrt über Online-Shops ein, statt Läden in der Innenstadt aufzusuchen. Ein Trend zur Digitalisierung, der sich auch bei den Einkäufern von Fachgeschäften, Modehäusern und Co....

Haus der Mode unter den Top 3 der regionalen Modezentren

Der Versandhandel boomt, die Menschen kaufen vermehrt über Online-Shops ein, statt Läden in der Innenstadt aufzusuchen. Ein Trend zur Digitalisierung, der sich auch bei den Einkäufern von Fachgeschäften, Modehäusern und Co. abzeichnet? Keineswegs, wie eine Studie der TextilWirtschaft jüngst feststellte. Trotz geäußerter Kritik der über 200 befragten Einkäufer an fehlender Attraktivität der Orderzentren werden diese nicht von Vertikalisierung und Digitalisierung verdrängt. Regionale Modezentren seien vielmehr unersetzlich. Zu den Top 3 Einrichtungen in der Modezentren-Studie der TextilWirtschaft gehört auch das Haus der Mode in Sindelfingen mit seiner Fläche von 20.000 Quadratmeter.

Im Schnitt besucht ein Einkäufer über 18 Mal im Jahr ein Modezentrum, so die TW-Studie. Mit 73 Prozent kommt die überwiegende Mehrheit von ihnen damit genauso häufig oder teils noch öfter als früher. Primär im Fokus steht dabei die Vorbestellung, gut zwei Drittel der Einkäufer nutzen den Besuch im Modezentrum jedoch zugleich, um neue Labels zu entdecken. Während die Einkäufer dabei Messen für einen Überblick über Kollektionen aufsuchen sowie zum Austausch mit ihren Kontakten, schätzen sie bei Modezentren speziell die ruhige Übersicht. Dort können sie ohne Zeitdruck die gesamte Kollektion einsehen und in Ruhe ihre Aufträge schreiben. Messe und Modezentrum ergänzen einander somit.

Wenig wichtig sind für Einkäufer im Fall eines Modezentrums Aspekte wie Gastronomie oder Veranstaltungen, entscheidend ist vielmehr die gute Erreichbarkeit, eine übersichtliche Struktur sowie ein Angebot an Parkplätzen. Allesamt Punkte, die das Haus der Mode in Sindelfingen seit jeher auszeichnen. Direkt an der Bundesautobahn A81 gelegen, bietet das eigene Parkhaus den Besuchern insgesamt 200 Stellplätze. Über 350 Kollektionen stellen das größte Lagerangebot im Südwesten dar, genauso wie das größte Pronto-Moda-Angebot von 25 Anbietern.

 

Das Haus der Mode Sindelfingen stellt den Einkäufern somit seit 30 Jahren ein zuverlässiges Service-Angebot zur Verfügung, das sich weder durch E-Commerce noch durch Versandhandel ersetzen lässt.

weiterlesen