Haus der Mode Sindelfingen

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Neuigkeiten aus dem Haus

Floral, luftig, transparent – Trends der Berlin Fashion Week

Floral, luftig, transparent – Trends der Berlin Fashion Week Nachdem im Januar bereits die Designer-Kollektionen für Herbst und Winter 2017/2018 nach Berlin zur Fashion Week lockten, gab es Anfang Juli in der Hauptstadt die Mode-Trends für das kommende Frühjahr und den Sommer 2018 zu bewundern....

Floral, luftig, transparent – Trends der Berlin Fashion Week

Nachdem im Januar bereits die Designer-Kollektionen für Herbst und Winter 2017/2018 nach Berlin zur Fashion Week lockten, gab es Anfang Juli in der Hauptstadt die Mode-Trends für das kommende Frühjahr und den Sommer 2018 zu bewundern. Zu einem vollständigen Tabula rasa kommt es dabei nicht: Einige der Stil-Richtungen aus 2017 werden auch im kommenden Mode-Jahr wieder ein Fashion-Echo finden.

Wie immer ein gutes Investment sind Streifen-Muster, von dünn bis dick, ob längs oder quer. Auch Slogan-Shirts mit Statement-Texten retten sich als Fashion-Trend ins nächste Jahr. In diesem geht es nach dem Retro-80er-Lock von 2017 eine Dekade weiter zurück in die Vergangenheit. Florale Blumen-Muster, bereits dieses Jahr en vogue, bestimmen den Look von 2018 und erinnern an die Flower-Power-Ära. Ob filigran oder überdimensioniert – die Blümchen fanden sich bei vielen Designern wieder, von Lena Hoschek über Prabal Gurung bis Steinrohner.

In den warmen Monaten verspricht luftigere Kleidung etwas Abhilfe, dies gekoppelt mit weiten, ausladenden Schnitten und fließenden Stoffen. Hien Le setzte zum Beispiel auf Seidengemisch und Baumwoll-Leinen, genauso wie auf knalliges Gelb. Kräftige Farben waren auch in anderen Kollektionen zu finden, vom Rot und Pink bei Marc Cain bis hin zu Lana Mueller, die mit starkem Grün für Farbtupfer sorgte. Und mit Schnüren und Bändern eines der Detail-Trends von 2018 integrierte. Lang, dünn, breit: Bänder bilden mit Gürteln einen speziellen Blickfang für sich.

Einen Hingucker dürften auch durchscheinende Materialien darstellen. Transparenz war eines der Trendthemen auf der Berlin Fashion Week, unter anderem mit durchsichtigen Röcken über Höschen. Wer weniger mutig und lieber leger daherkommt, für den hielt das Mode-Event aber auch einige Day-Pyjama- und sportlich-funktionelle Looks parat.

Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Vielleicht sehen wir ja ein paar weitere bekannte Trends aus dieser Saison in 2018 wieder.

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Haus der Mode unter den Top 3 der regionalen Modezentren

Haus der Mode unter den Top 3 der regionalen Modezentren Der Versandhandel boomt, die Menschen kaufen vermehrt über Online-Shops ein, statt Läden in der Innenstadt aufzusuchen. Ein Trend zur Digitalisierung, der sich auch bei den Einkäufern von Fachgeschäften, Modehäusern und Co....

Haus der Mode unter den Top 3 der regionalen Modezentren

Der Versandhandel boomt, die Menschen kaufen vermehrt über Online-Shops ein, statt Läden in der Innenstadt aufzusuchen. Ein Trend zur Digitalisierung, der sich auch bei den Einkäufern von Fachgeschäften, Modehäusern und Co. abzeichnet? Keineswegs, wie eine Studie der TextilWirtschaft jüngst feststellte. Trotz geäußerter Kritik der über 200 befragten Einkäufer an fehlender Attraktivität der Orderzentren werden diese nicht von Vertikalisierung und Digitalisierung verdrängt. Regionale Modezentren seien vielmehr unersetzlich. Zu den Top 3 Einrichtungen in der Modezentren-Studie der TextilWirtschaft gehört auch das Haus der Mode in Sindelfingen mit seiner Fläche von 20.000 Quadratmeter.

Im Schnitt besucht ein Einkäufer über 18 Mal im Jahr ein Modezentrum, so die TW-Studie. Mit 73 Prozent kommt die überwiegende Mehrheit von ihnen damit genauso häufig oder teils noch öfter als früher. Primär im Fokus steht dabei die Vorbestellung, gut zwei Drittel der Einkäufer nutzen den Besuch im Modezentrum jedoch zugleich, um neue Labels zu entdecken. Während die Einkäufer dabei Messen für einen Überblick über Kollektionen aufsuchen sowie zum Austausch mit ihren Kontakten, schätzen sie bei Modezentren speziell die ruhige Übersicht. Dort können sie ohne Zeitdruck die gesamte Kollektion einsehen und in Ruhe ihre Aufträge schreiben. Messe und Modezentrum ergänzen einander somit.

Wenig wichtig sind für Einkäufer im Fall eines Modezentrums Aspekte wie Gastronomie oder Veranstaltungen, entscheidend ist vielmehr die gute Erreichbarkeit, eine übersichtliche Struktur sowie ein Angebot an Parkplätzen. Allesamt Punkte, die das Haus der Mode in Sindelfingen seit jeher auszeichnen. Direkt an der Bundesautobahn A81 gelegen, bietet das eigene Parkhaus den Besuchern insgesamt 200 Stellplätze. Über 350 Kollektionen stellen das größte Lagerangebot im Südwesten dar, genauso wie das größte Pronto-Moda-Angebot von 25 Anbietern.

 

Das Haus der Mode Sindelfingen stellt den Einkäufern somit seit 30 Jahren ein zuverlässiges Service-Angebot zur Verfügung, das sich weder durch E-Commerce noch durch Versandhandel ersetzen lässt.

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Neon, Retro, Statements: Fashion Trends im Sommer 2017

Mit dem Winter verschwinden jährlich nicht nur die kalten Temperaturen, auch die tristen Töne verabschieden sich aus der Mode-Landschaft. Stattdessen gewinnt, wie es sich für die wärmere Jahreszeit gehört, buntes und auffälliges die Oberhand – da macht der diesjährige Sommer 2017 keine Ausnahme....

Mit dem Winter verschwinden jährlich nicht nur die kalten Temperaturen, auch die tristen Töne verabschieden sich aus der Mode-Landschaft. Stattdessen gewinnt, wie es sich für die wärmere Jahreszeit gehört, buntes und auffälliges die Oberhand – da macht der diesjährige Sommer 2017 keine Ausnahme. Die Fashion Shows der vergangenen Monate gaben die Richtung vor: Dabei fällt auf, dass neben neuen Designs einige alt bekannte Mode-Trends frisch aufgemacht daherkommen.

Knallige Farben sind angesagt, von orange bis gelb darf es dabei gerne auch in den Neon-grellen Bereich gehen. Die Farbe schlechthin im Sommer dürfte aber Pink werden. Und da in der Hitze weniger Kleidung mehr ist, sind naturgemäß leichtere Stoffe gewünscht. Stark im Trend ist dank seiner Vielseitigkeit derzeit Tüll – von fließenden Röcken bis hin zu Kleidern. Passend dazu sind breite Taillengürtel gefragt, ansonsten gibt es viele bewährte Trend-Rückkehrer zu bewundern.

So feiern die 1980er Jahre ein Mode-Comeback, insbesondere in Form von Schulterpolstern. Retro sind auch Blumen-Prints, die im Sommer immer gut ankommen. Bereits im vergangenen Jahr waren Carmen-Ausschnitte angesagt – und retten sich damit auch in diesen Sommer. Neben schulterfreien Blusen und Shirts dürfen sich zudem Midi-Röcke sehen lassen, genauso wie Vichy-Karomuster, bunt oder ganz klassisch.

Immer in Mode sind Streifen: längs, quer, schmal, breit – mit ihrer Vielseitigkeit setzen sie ein Fashion-Statement. Und die sind im Sommer ohnehin chic. Slogan-T-Shirts mit Textaufdruck als Statements gehören ebenfalls zum guten Ton in 2017. So wie Statement-Ärmel: überlang und voluminös, ausgefranst oder gerüscht. Hauptsache, es fällt ins Auge – genauso wie Pailletten, was diese zum gefragten Accessoire macht.

Ähnlich sieht es bei den Herren aus. Auch hier geht der Trend weg von enganliegender Mode hin zum Voluminösen. Entsprechend kehrt die weite Street- und Sportswear der 1990er zurück. Außerdem beliebt sind dieses Jahr Hochwasser-Hosen: gekürzte oder leicht hochgekrempelte Bein-Kleidung, welche die Knöchel freilegt. Immerhin ist Sommerzeit, da darf auch bei den Herren gerne mal etwas mehr Haut gezeigt werden.

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Drunter & Drüber – Trends von der Berlin Fashion Week

Gleich zu Beginn des Jahres 2017 ist der Fashion Week Kalender proppenvoll. Noch vor den Modemessen in New York, London, Mailand und Paris im Februar lud Berlin vom 17. bis 20. Januar die internationale Modeszene zu sich ein. Dort präsentierten unter anderem Designer wie Dorothee Schumacher, Odeeh...

Gleich zu Beginn des Jahres 2017 ist der Fashion Week Kalender proppenvoll. Noch vor den Modemessen in New York, London, Mailand und Paris im Februar lud Berlin vom 17. bis 20. Januar die internationale Modeszene zu sich ein. Dort präsentierten unter anderem Designer wie Dorothee Schumacher, Odeeh und William Fan dieses Mal im Kaufhaus Jandorf ihre neuen Kollektionen für den Herbst und Winter 2017/2018.

Dabei ging es teilweise drunter und drüber zu, gehört das Layering doch zu den beliebten Trends der Berlin Fashion Week. Röcke wurden über Hosen getragen, Oberteile unter Kleidern – Einzelteiler waren so gut wie keine zu sehen. Bei den Damenlooks führte dagegen kaum ein Weg am Dreiteiler vorbei, variationsreich interpretiert: von stark tailliert bis zu körperfern. Die Designer gaben sich mitunter wieder verspielter, zum Beispiel mit einigen Rüschen, insbesondere jedoch auch ökologischer.

Die Labels präsentierten verstärkt Mode aus recycelbarem Material, aus Hanf und Bio-Baumwolle. Statt im Ofen zu verbrennen, werden viele Stoffe wiederverwendet, darunter Garn aus alten Fischernetzen. Samt war ebenfalls beliebt, der weiche Stoff fand sich in Hosenanzügen und Mänteln wieder, beispielsweise bei Dawid Tomaszewski. Bei Mustern sah man Brokat, aber auch Hahnentritt, fast überall setzte sich zudem der Trend zu Glanz und Metallic fort – von der Hose bis zur Jacke.

Männermode ist bei der Berliner Fashion Week eher rar gesät. Auf der dortigen Messe Selvedge Run fanden sich fast klassisch viele Button Down Shirts und dunkelblaues Denim, aber auch Leder. Nachhaltigkeit spielte allerdings auch bei den Herrenkollektionen eine verstärkte Rolle.

So trist und grau es draußen war, farbenfroh gab sich immerhin die Couleur-Palette der Designer. Allen voran Rot schlug sich in vielen der Kollektionen nieder, in verschiedenen Tönen von Lila bis Orange. Ganz besonders Pink-Töne hatten es den Labels angetan, quasi als ein lebendiger und schöner Kontrast zur kalten Winterlandschaft.

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